Immer mehr Menschen suchen bei ihr Unterstützung, auch wenn es um psychologische Themen geht. Forschende der Universität Luxemburg haben nun den Spieß umgedreht und ChatGPT, Claude, Grok und Gemini gedanklich selbst in die Rolle von Patientinnen und Patienten versetzt.
In einer Studie zeigt Katapult, was passiert, wenn diese Systeme vier Wochen lang so behandelt werden, als säßen sie in einer Therapiesitzung. Der Blick darauf ist ungewohnt und wirft neue Fragen auf, wie sich KI unter solchen Bedingungen verhält.
Wer wissen möchte, was dabei herausgekommen ist, kann die Ergebnisse direkt bei Katapult nachlesen.
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